Ist Ihr Unternehmen bereit für die Anforderungen
der Methanverordnung im Jahr 2026?
Die Methanverordnung ist ein zentrales Instrument der EU-Klimastrategie zur Reduzierung von Methanemissionen. Sie stellt Unternehmen vor eine Reihe von Anforderungen, darunter Leckagedetektion (LDAR – Leak Detection and Repair) sowie die Messung und Berichterstattung von Methan, um die Vorgaben der EU-Verordnung zu erfüllen.
Im Jahr 2026 beginnt die Umsetzung der Anforderungen an die jährliche LDAR-Berichterstattung. Das bedeutet, dass Unternehmen mit präziser Messtechnik und zuverlässigen Systemen zur Überwachung von Methan ausgestattet sein müssen.
„Methan ist ein äußerst potentes Treibhausgas, und die Verordnung verlangt sowohl eine kontinuierliche Überwachung als auch eine umfassende Dokumentation. Unsere Analysesysteme sind darauf ausgelegt, die Anforderungen beispielsweise in der Öl- und Gasindustrie zu erfüllen – sowohl in Bezug auf Genauigkeit, Betriebssicherheit als auch auf die Berichterstattung“, sagt Thomas Gliese, Head of SYSTEMS bei HYTOR.
Die EU-Verordnung fordert:
Für viele Betreiber bedeutet dies, dass bestehende Messtechnik nicht mehr ausreicht und Investitionen in neue Lösungen erforderlich sind, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.
HYTOR liefert Analysesysteme, die:
Mit umfassendem Know-how und jahrzehntelanger Erfahrung in der Entwicklung maßgeschneiderter Systeme für eine Energiebranche, die höchste Anforderungen an Materialien und Präzision stellt, hat HYTOR Analysesysteme für einige der größten Marktakteure entwickelt, gebaut, installiert und gewartet. Diese Systeme werden nicht nur so konzipiert, dass sie die Anforderungen der Methanverordnung erfüllen, sondern auch, um ein integraler Bestandteil eines effizienten und sicheren Betriebs zu sein.
„Wir möchten es Technikern und Betriebspersonal erleichtern, die Anforderungen zu erfüllen. Unsere Systeme sind sowohl technisch robust als auch einfach zu bedienen – selbst für Anwender ohne spezielle Kenntnisse in der Gasüberwachung und -analyse“, betont Thomas Gliese und fährt fort:
„Als Unternehmen wollen wir eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Produktion umweltfreundlicherer Kraftstoffe spielen. Bis diese Lösungen vollständig etabliert sind, sehen wir es als unsere Aufgabe, die bestehende Industrie dabei zu unterstützen, ihre Produktion umweltverträglicher zu gestalten.“
Hintergrund
Methan macht einen großen Teil der Treibhausgasemissionen aus der Öl- und Gasindustrie aus. Die Verordnung zielt darauf ab, die Klimabelastung durch Methan zu verringern, die Transparenz der Emissionen zu erhöhen und Unternehmen dazu zu verpflichten, Leckagen zu erkennen und zu beheben. Die neue EU-Verordnung (Methanverordnung) ist ein zentrales Instrument im Kampf gegen den Klimawandel, unter anderem weil Methan über einen Zeitraum von 100 Jahren bis zu 30-mal wirksamer ist als CO₂. Die Verordnung trat im Jahr 2024 in Kraft und wird schrittweise bis 2030 für alle Betreiber umgesetzt, die fossile Brennstoffe produzieren, transportieren oder handhaben.
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